Archive for the 'Kamine allg.' Category

Brennstoff - Die richtige Lagerung

Written by BigBo on Dienstag, Dezember 30th, 2008 in Kamin Glossar, Kamine allg..

Brennstoff - Die richtige Lagerung

Kamine und Kaminöfen werden in der Regel mit Holz oder Braunkohlenbriketts befeuert. Um die Qualität des Brennstoffs nicht zu mindern, ist die sachgerechte Lagerung von entscheidender Bedeutung.

Lagerung von Braunkohlenbriketts

Braunkohlenbriketts sollten immer in geschlossenen oder zumindest überdachten Räumen gelagert werden. Dazu bietet sich der Keller oder wenn vorhanden die Garage an. Bitte beachten Sie das dann der Umgang mit offenem Feuer innerhalb der Lagerstätte verboten ist.

Kleiner Tipp: Lassen Sie die Briketts bei der Lieferung in der Verpackung. Sind die Briketts gebündelt, lassen sie das Seil ganz. Dadurch lassen sich die Braunkohlebriketts später besser zum Kamin oder Kaminofen transportieren.

Lagerung von Brennholz

Frisch geschlagenes Holz enthält zuviel Wasser um es zu verfeuern. Darum muss Holz auch erst gelagert bzw. getrocknet werden bevor es verfeuert wird.

Dazu stapelt man für gewöhnlich das frische Holz an einem luftigen und sonnigen Ort und schützt es zudem auch vor Regen. An so einer Stelle benötigt das Holz dann annährend zwei Jahre, bis es trocken genug zum verfeuern ist.

Als ideale Ort für die Lagerung bietet sich eine Stelle - mit den oben genannten Eigenschaften - im Freien an. Erst wenn das Holz vollkommen trocken ist, kann man das Brennholz in einem belüfteten Keller lagern.

Auch hier gilt: Bei der Lagerung fester Brennstoffe ist jeglicher Umgang mit offenem Feuer unbedingt zu unterlassen. Sie sollten nicht in unmittelbarer Nähe von Wärmequellen und leicht entflammbaren Stoffen lagern.

Kaminofen in einem Niedrigenergiehaus

Written by BigBo on Freitag, November 21st, 2008 in Kamine allg., Kaminöfen.

Ein Kaminofen lässt sich heutzutage wunderbar auch in einem Niedrigenergiehaus (Passivhaus) einsetzen. Wichtig ist nur das der gewünschte Kaminofen die Bauartzulassung als „raumluftunabhängige Feuerstätte“ des deutschen Instituts für Bautechnik besitzt.

Häufig verwenden Kaminhersteller die Bezeichnungen: „externe Luftzufuhr“ oder „externe Verbrennungsluftzufuhr“, diese Kaminöfen müssen aber nicht zwangsläufig für die Verwendung in Passivhäusern zugelassen sein.

Nur Kaminöfen die der DIN als “raumluftunabhängige Feuerstätte“ entsprechen, sind für den Betrieb in einem Niedrigenergiehaus ausgelegt. Der Grund liegt in den modernen Lüftungsanlagen die Passivhäuser besitzen.

In Niedrigenergiehäuser herrscht ein empfindliches Zusammenspiel zwischen Be- und Entlüftung der Innenräume. Eine Feuerstelle entzieht ihre Verbrennungsluft in der Regel der Raumluft. Diese Luft versorgt die Brennkammer und gelangt dann als Abgase oder Rauchgase über den Schornstein bzw. Kamin ins Freie.

In einem Niedrigenergiehaus ist eine ausreichende Belüftung der Räume nicht gegeben. Dadurch kann sich ein Unterdruck bilden, durch den sich die Strömungsrichtung im Schornstein bzw. Kamin umkehrt. Als Folge treten giftige Abgase über den Brennraum in den Wohnraum aus, mit erheblichen Gefahren für Leib und Leben der Bewohner.

Bei einem Kaminofen mit entsprechender DIN-Spezifikation für ein Passivhaus, verfügt der Ofen über eine externe Verbrennungsluftzufuhr. Über diese Leitung wird dem Brennraum direkt Luft aus dem Freien zugeführt. Die Verbrennungsluft wird also nicht der Raumluft entnommen. Dafür sorgt auch ein Brennraum der hermetisch dicht ist, damit nicht auch wirklich keine Raumluft der Verbrennung zur Verfügung steht.

Aufgrund dieser relativ hohen Anforderungen ist auch nicht jeder Kaminofen mit externer Verbrennungsluftzufuhr für den Einsatz in einem Niedrigenergiehaus geeignet. Im Zweifelsfall fragen Sie explizit nach der Zulassung nach DIN oder lassen sich diese am besten zeigen.

Kaminbausatz - Darf man selbst einen Kaminofen aufstellen?

Written by BigBo on Dienstag, November 4th, 2008 in Kaminbausätze, Kamine allg..

Kaminbausatz oder Kaminofen immer kommt es bei den Kunden zu der selben Frage:

Darf man einen Kaminofen selber aufstellen oder nicht?

Grundsätzlich gilt: Ja, man darf seinen Kaminofen selber aufstellen.

Wichtig ist nur: Bevor Sie den Ofen anschließen - oder besser noch - bevor Sie sich einen Kaminofen anschaffen, ziehen Sie Ihren zuständigen Bezirksschornsteinfeger/Bezirkskaminkehrmeister zu Rate.

Einige Hinweise gilt es aber dennoch dringend bei der Montage zu beachten. Alle Teile untereinander sowie am Ofen selber müssen fest und dicht miteinander verbunden werden. Das gilt insbesondere für alle Rohrverbindungsstücke. Zudem sollten keine Rohrelemente in den freien Schornsteinquerschnitt hineinragen.

Die Rohrverbindung zwischen Kaminofen und Schornstein soll immer den gleichen Querschnitt haben wie der Rohrstutzen am Ofen selber.

Verwenden Sie waagerechte Verbindungen, bei den das Ofenrohr über 50 cm lang ist, dann sollte das Rohr zum Schornstein hin um mindestens 10 Grad ansteigen.

Bei Ofenrohren die nicht isoliert sind oder Rohrverbindungen die senkrecht geführt sind, sollten Sie darauf achten das sie nicht länger als einen Meter sind.

Achten Sie darauf das alle Verbindungsstücke zu Kaminöfen einen Mindestabstand von 40 cm zu allen brennbaren Materialien haben. Das gilt auch für die abgehenden Rohre.

Möchten Sie eine geringeren Mindestabstand erreichen, dann müssen alle Verbindungsstücke ummantelt sein. Dazu werden die Rohrstücke mit einer 2 cm dicken Schicht aus unbrennbaren Dämmstoffen isoliert. Bei solchen Rohren genügt dann bereits schon ein Mindestabstand von 10 cm zu brennbaren Baustoffen.

Und ansonsten gilt die Devise beim Kaminbausatz: Anleitung durchlesen und den Hinweisen des Herstellers folgen. Bei Fragen können Sie sich auch an den Verkäufer wenden.

Brennstoff für einen Kamin oder Kaminofen

Written by BigBo on Montag, Oktober 20th, 2008 in Kamin Glossar, Kamine allg..

Als Brennstoff für Kamine oder Kaminöfen darf nur geeignetes Brennmaterial verwendet werden. In erster Linie gelten hierbei für Sie die Angaben aus der Betriebsanleitung ihrer neuen Feuerstätte.

Ein Kaminofen trägt im Amtsdeutsch die Bezeichnung: Feuerstätte für Festbrennstoffe. Damit haben Sie auch schon ihre generelle Marschrichtung. In der Regel eignet sich nur feste Brennstoffe wie naturbelassenes Holz, Holzbriketts und Braunkohlenbriketts zur Verfeuerung. Dabei haben schwere und harte Holzsorten wie z.B. Eiche, Buche und Esche einen höheren Brennwert, als leichtere Sorten wie beispielsweise Tanne.

Der Wassergehalt des Brennholzes muss zwischen 15-20 % betragen. Ein kleiner Tipp zur Prüfung: Nehmen Sie ein Holzstück und tragen Sie auf dem einen Ende ein wenig Spülmittel auf. Pusten Sie dann auf der gegenüberliegenden Seite des Holzes hinein. Wenn sich nun Bläschen im Spülmittel bilden, ist das Holz trocken genug zu verfeuern.

Trockenes Holz ist sehr wichtig für die Verfeuerung. Feuchtes Holz ist nämlich einer der häufigsten Ursachen für übermäßige Rauchbildung.

Es ist auch durchaus möglich Abfallholz beispielsweise aus der Holzindustrie zu benutzen. Achten Sie nur darauf das das Holz nicht imprägniert oder gebleicht ist, damit sich beim Abbrennvorgang keine schädlichen Gase entwickeln können. Bei Einhaltung dieser einfachen Regel ist ofentrockenes Abfallholz ein günstiger Brennstoff.

Anders verhält es sich mit Treibholz. Während Sie früher bedenkenlos Treibholz in einem offenen Kamin verfeuern konnten, wird heute davon abgeraten.

Bei der Verbrennung von Treibholz entstehen Stoffe die Metalle angreifen und durch Rost oder Eisenfraß beschädigen können. Da mittlerweile im Kamin- und Schornsteinbau Metall oder Metallkonstruktionen regelmäßig zum Einsatz kommen (beispielsweise als Heizeinsatz beim Kamin oder Regenabweiser beim Schornstein) wird von der Verwendung von Treibholz als Brennstoff abgeraten.

Aus dem gleichen Grund ist Treibholz speziell für die Verbrennung in einem Kaminofen gänzlich ungeeignet, ansonsten kann es bei der regelmäßigen Verwendung zu den obengenannten Beeinträchtigungen kommen.

Generell handelt es sich bei ihrem Kamin oder Kaminofen nicht um Ihre kleine private Müllverbrennungsanlage. Neben der Gefahr für sich selbst und Ihre Nachbarschaft, durch die Entstehung von giftigen Gasen, führt ein solches Verhalten auch zu einer erheblichen Umweltbelastung. Bei Klagen aus der Nachbarschaft drohen mitunter Geldbußen von behördlicher Seite.

Tabu sind zum Beispiel alle Arten von behandeltem Holz, egal ob lackiert, imprägniert, gebeizt, geölt, gestrichen oder anderweitig behandelt. Auch sonstige Abfälle insbesondere Plastik und Kunststoffe sind verboten. Gleiche gilt für Pappen und Altpapier in großen Mengen.

Neben den bereits genannten Nachteilen bei der Verbrennung von anderen Brennstoffen außer naturbehandeltes Holz kommt ein wesentlicher Aspekt noch hinzu. All diese Materialien haben im Vergleich zu gutem Brennholz einen lächerlichen Brennwert.

Kamine - Kleine Begriffskunde

Written by BigBo on Freitag, Oktober 10th, 2008 in Kamine allg., Kaminöfen.

Kamin, Kaminofen, Kachelofen, Schwedenofen die Liste ließe sich noch weiterführen. Wenn man als Verbraucher auf der Suche nach einer alternativen Heizlösung im Sinne eines Kamins ist, merkt man schnell das es eine Vielzahl von Möglichkeiten einer “offenen Feuerstelle” im Haus gibt.
Neben den obengenannten kommen dann noch Begriffe wie wasserführender Kamin oder Kamineinsatz hinzu und die Verwirrung ist komplett.

In immer neuen Beiträgen will ich Sie nun aufklären, was es mit den ganzen Begriffen auf sich hat und Ihnen auch Versuchen die Vor- und Nachteile der jeweiligen System nahe zu bringen. Nun erst mal die Grundbegriffe in der Kaminwelt.

Das Kamin Einmaleins

Zu ersten gibt es den einfachen und herkömmlichen Kamin. Ein einfacher Kamin ist die ursprünglichste Variante. Eine einfache Feuerstelle mit einem Kaminabzug der horizontal durch die Decke des Hauses geht und oben als Schornstein durch das Dach zu erkennen ist. Darum auch die ursprüngliche Bezeichnung Kamin für den Schornstein.

Als nächstes gibt es den Kaminofen. Ein modernern Kaminofen ist ein direkter Nachfahre der einfachen Öfen (Stichwort: Bollerofen) wie sie zu Großmutters Zeiten überall in den deutschen Haushalten vorzufinden waren. Einige neigen auch zu der Bezeichnung Schwedenofen, weil diese Art der Kaminöfen in den skandinavischen Ländern weit verbreitet war und von dort auch viele bekannte Hersteller kommen. Wir bleiben bei der Bezeichnung Kaminofen.

Der größte Gegensatz zu den älteren Modellen ist, das heute alle Öfen in der Regel ein Schaufenster besitzen das den Blick aufs Feuer im Inneren des Brennraumes freigibt. Der Rauch gelangt durch den Rauchabzug über das Ofenrohr in Freie. Häufig werden die Ofenrohre an vorhandene alte Kaminabzüge angeschlossen. Mit entsprechenden Kaminumbauten erhalten Kaminöfen eine Fassade wie ein altbekannter Kamin.

Der größte Vorteil eines modernen Kaminofen gegenüber eines herkömmlichen Kamins ist die effizientere Wärmeausbeute. Der Grund liegt in der geschlossenen Bauart eines Kaminofens.

Hier kommen nun die Kamineinsätze ins Spiel. Für Kamineinsätze gibt es die verschiedensten Bezeichnungen: Kaminkassette, Heizkassetten, Warmluftkassette oder Heißluftkassette um nur einige zu nennen.
Die Namen mögen verschieden sein, das Grundprinzip bleibt immer gleich.

Aus einem offenen Kamin wird mit einem Kamineinsatz ein geschlossener Kaminofen.

Der Blick aufs Feuer erfolgt durch eine Scheibe und die Wärme bleibt wirkungsvoll im Inneren der Brennkammer. Mit diesem System lassen sich die guten Wärmeeigenschaften eines Kaminofens optimal mit den Vorteilen eines offenen Kamins verbinden.

Der Kamin

Written by BigBo on Donnerstag, Oktober 9th, 2008 in Kamin Glossar, Kamine allg..

In einem Lexikon findet man häufig unter dem Begriff Kamin folgende Erläuterung.

Kamin: der, 1) offene Feuerstätte, 2) umgangsprachlich für Schornstein, 3) schmale Spalte im Fels.

Aus der ersten dieser Erklärungen (offene Feuerstätte) lässt sich auch wunderbar die Bedeutung eines Kamin für uns Menschen heraus ableiten.

Von frühster Zeit an saßen unsere Vorfahren um das Feuer herum, als einzige Licht- und Wärmequelle besaß es für die Menschen damals eine ungemein wichtige Rolle. Die Zubereitung von gekochten Speisen wurde so überhaupt erst möglich. Auch die Gemeinschaft der Menschen wurde durch das abendliche Sammeln um die Feuerstätte zusätzlich gestärkt.

Die Schaffung einer künstlichen Lichtquelle (Feuer) brachte den Menschen zudem den Sieg über die Dunkelheit. Bislang war für den Homo Sapiens mit Einbruch der Dunkelheit die Zeit der Aktivität beendet. Mit seinem/unseren äußerst schwachen Sehvermögen bei stockdunkler Nacht waren wir/er nachtaktiven Räubern ziemlich wehrlos ausgeliefert.

Das Feuer gab den Menschen Licht, Schutz, Wärme, die Möglichkeit der Essenszubereitung und (ganz wichtig) zusätzliche Freizeit.

Zeit die sie nicht mehr ausschließlich dem Kampf ums Überleben widmen mussten. Zeit die sie jetzt mit der Beschäftigung miteinander verbringen konnten. Diese Umstände waren die Grundvoraussetzungen für die Bildung der zwischenmenschlichen Kommunikationsformen.

Sie sehen die offene Feuerstätte, also im übertragenen Sinne der Kamin ist einer der wichtigsten Nebenerscheinungen der Weltgeschichte.

Wieso sich also nicht ein wenig dieser weltumspannenden Tradition der Menschheit, die in allen Kulturen und Erdteilen der Welt gleich gepflegt wurde, in die eigenen vier Wände holen?

Moderne Kamine und Kaminbausätze lassen sich heutzutage nahezu überall realisieren. Welche Möglichkeiten es dazu alles gibt, stelle ich Ihnen in den kommenden Beiträgen auf Moderne Kamine.de vor.

Elektrokamin oder Kaminofen?

Written by BigBo on Mittwoch, Oktober 8th, 2008 in Elektrokamin, Kamine allg..

Moderne Kamine sind in den vielfältigste Formen und Variationen anzutreffen. Klar muss man sich als Verbraucher nur darüber sein, welche Art von Kamin man haben möchte?
Hier lautet die erste Frage: Herkömmlicher Kaminofen oder Elektrokamin?

Auch wenn es für wahre Kaminenthusiasten auf diese Frage nur eine richtige Antwort gibt, hat auch der Elektrokamin seine Daseinsberechtigung.

Elektrokamine bestehen in der Regel aus dem eigentlichen Elektrokamin mit dimmbarem Dekofeuer und einem Kaminumbau. Der Kaminumbau gibt dem ganzen eigentlich erst den Anschein eines echten Kaminofens.

Die meisten Elektrokamine besitzen noch, um eine perfekte Imitation abzugeben, eine mehrstufige Wärmeluftheizung die häufig noch mit einem Thermostat versehen wird. Die Heizleistung liegt mit durchschnittlich 1,6 kW aber weit unter den eines normalen Kaminofen (im Schnitt 6-8 kW).

Elektrokamine eignen sich in erster Linie für nachträgliche Einbauten und schmale Geldbeutel. Mit Preisen unter 200 Euro sind sie wirklich preiswert. Natürlich gibt es auch ausgefeiltere Modelle mit weitaus höheren Preisen. Zudem Bedarf es bei der nachträglichen Nachrüstung einer Wohnung mit einem Kamin keinerlei Anschlüsse seitens eines Schornsteins oder eines Zuluftrohres.

Wer beim Wunsch nach einem Kamin in den eigenen vier Wänden auf der Suche nach einer kostengünstigen Lösung ist der kommt nicht an dem Elektrokamin vorbei.

Wer aber das wirkliche “Lagerfeuer” Feeling haben möchte der muss sich wohl oder übel bei den regulären Kaminöfen umschauen. Hier kommt man dann aber auch in den wahren Genuss eine richtigen und vor allen Dingen knisternden Lager-Feuer.

 

 

Kamine und Öfen

Written by BigBo on Dienstag, Juni 3rd, 2008 in Kamine allg..

Ein Kamin kann Wohlbehagen und Wärme ausstrahlen. Noch vielmehr kann er aber mit dazu beitragen die Heizkosten zu senken.

Moderne Kamine bieten dem Kunden eine effiziente und kostengünstige Alternative zu anderen Heizkörpern oder Heizelementen. Ob Kachelofen, Designerkamin oder einfacher Kaminofen mit zahlreichen Innovationen konnten die Hersteller immer bessere Leistungswerte erreichen und dabei den Bedienkomfort um ein vielfaches steigern.

So gehen heute kinderleichte Bedienung und effiziente Leistungsgewinnung bei den modernen Kaminen Hand in Hand.