Kamin- und Kachelöfen finden immer größere Verbreitung in Deutschland. Viele werden zudem mit dem Brennstoff Holz betrieben und sorgen für einen wenig mehr Unabhängigkeit von den fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Öl.

Jeder Kaminofen arbeitet jedoch nur so effizient, wie auch betrieben wird. Das heißt das man den Verbrennungsprozess optimieren kann, um ihn saubere und wirtschaftlicher zu gestalten. Das kann man manuell erledigen oder über eine elektronische Ofensteuerung.

Weitere Infos zur elektronische Ofensteuerung (EOS):

http://www.kuretzky.de/kacheloefen/technik.html#elektronische_ofensteuerung

http://www.primus-ofenshop.de/contents/de/p547.html

http://www.ofen-haustein.de/heizsysteme_elekt_steuerungen.htm

http://www.thier-kacheloefen.de/feuer_wasser/feuer_wasser_09.htm

Moderne Kamine und Bedienungsfehler

Geschrieben von BigBo on Mai 28th, 2009 in Bedienungsfehler.

Moderne Kamine bieten durch eine hohe Bedienerfreundlichkeit und Funktionalität nur geringen Raum für Bedienungsfehler - dennoch kommen sie vor. Meistens liegt der Grund aber auch an der mangelnden Sachkenntnis der Besitzer. Zumindest die Bedienungsanleitung und die Hinweise zu den Brennstoffen, sollte sich jeder Kaminbesitzer gründlich durchlesen.

Einige häufige Bedienungsfehler werden wir Ihnen anhand der Beiträge in dieser Rubrik erläutern.

Kamine und Kaminöfen und Bedienungsfehler
Bedienungsfehler an modernen Kaminöfen sind selten geworden. Durch die stark vereinfachte Handhabung kann man im Grunde genommen gar nicht mehr soviel falsch machen.

Um Bedienungsfehler beim Kaminofen von vornherein auszuschließen, bietet es sich im jeden Fall an die Bedienungsanleitung des Herstellers genau durch zu lesen und sich an die Anweisungen zu halten. Bei mangelnder Kenntnis über die Funktionsweise sind Fehler bei der Bedienung natürlich Tür und Tor geöffnet.

Einer der am häufigsten gemachten Fehler, ist die Verbrennung von Abfall im Kamin oder Kaminofen. Verbrennen sie keine Essensreste, Plastik oder gar behandeltes oder imprägniertes Holz. Bei der Verfeuerung entstehen eventuell unangenehme oder giftige Gase die sie, ihre Nachbarn und die Umwelt belasten.

Im Bereich der Luftzufuhr werden auch häufig Bedienungsfehler gemacht. Wenn man sich mit den verschiedenen Luftzufuhrsystemen an seinem Kaminofen nicht genau auskennt, kann es leicht zur falschen Einstellung kommen. Im besten Fall verliert der Kaminofen an Effizienz und Heizleistung, im schlimmsten Fall geht das Feuer im Brennraum mangels Sauerstoff aus.

Ein Bedienungsfehler der auch recht häufig gemacht wird, ist der Einsatz von feuchtem Holz als Brennholz. Holz muss immer erst getrocknet werden, bevor es als Brennholz zu Verfügung steht. Wartet man diese Zeit nicht ab, kommt es zur vermehrten Rauchbildung. Gleichzeitig sinkt der Brennwert des Holzes rapide ab und damit einhergehend die Heizleistung des Kamins oder Kaminofens.

Moderne Kamine und der Brennstoff Steinkohle

Geschrieben von BigBo on April 2nd, 2009 in Brennstoffe.

Moderne Kamine eignen sich in der Regel für die Verfeuerung von Scheitholz, Braunkohlebriketts und Steinkohle. Steinkohle besitzt von Natur aus einen hohen Brennwert. Durch die Verkokung wird aus Steinkohle Koks, das wiederum ein beliebter Rohstoff für die Schwerindustrie ist. Steinkohle selbst (nicht Koks) eignet sich auch für die Verfeuerung im Kamin oder Kaminofen.

Steinkohle ist zeitgeschichtlich älter als Braunkohle, zudem kommt auf der Erde nur in einigen Tiefen unter der Erdoberfläche vor. Im Gegensatz zur Braunkohle, die meistens im Tagebau abgebaut wird, wird Steinkohle in der Regel im Bergbau unter Tage abgebaut. Das hebt natürlich die Herstellungskosten und den Beschaffungspreis für diesen Brennstoff.

Das Vorkommen in hohen Tiefen und das vergleichsweise hohe Alter dieser Kohlenart, machen aber auch den besonderen Wert dieses Brennstoffs aus. Der hohe Druck der in den großen Tiefen vorherrscht sorgte dafür, dass Steinkohle wesentlich dichter komprimiert wurde. Das heißt die Quantität der Kohlenstoffatome nimmt zu. Dadurch liefert Steinkohle wesentlich höhere Heizwerte als Braunkohle.

Steinkohle ist ein wichtiger Energielieferant für Privat und Industrie. Zu Koks weiterverarbeitet wird der Brennstoff in der Schwerindustrie und hier vor allen Dingen bei der Stahlerzeugung eingesetzt.

Moderne Kamine und Kaminöfen eigenen sich in der Regel auch für die Verfeuerung von Steinkohle. Bei einem Dauerbrandofen ist sogar der Einsatz von Steinkohle erforderlich, um überhaupt die Dauerbrandfunktion gewährleisten zu können. Ein gilt aber für alle Öfen: Steinkohle bedeutet ausdrücklich nicht Koks, diese ist für die Verfeuerung in Kaminöfen generell nicht vorgesehen.

Welchen Brennstoff Sie im Kamin verfeuern bleibt Ihnen überlassen. Gleich ist allen die wonnige Wärme die Sie im Kamin erzeugen.

Brennstoff Braunkohle – Günstiger heimischer Brennstoff

Geschrieben von BigBo on März 26th, 2009 in Brennstoffe.

Moderne Kamine können in der Regel mit Brennholz, Steinkohle (kein Koks) oder eben Braunkohle betrieben werden. Braunkohle ist ein fossiler Brennstoff.

Braunkohle, häufig eingesetzt in Form von Braunkohlebriketts, ist ein beliebter Brennstoff für Kamine und Kaminöfen. Für einen relativ niedrigen Preis liefert die Braunkohle einen vergleichsweise hohen Heizwert. Der günstige Preis resultiert daraus, dass diese Kohleart auch aus dem heimischen Abbau stammt und Braunkohle überwiegend im Tagebau abgebaut wird.

Braunkohle ist einer der jüngsten Kohlearten. Das bedeutet, dass zum Beispiel Steinkohle ein wesentlich höheres Alter besitzt, als Braunkohle. Braunkohle kommt schon in recht niedrigen Tiefen vor. Ein Großteil der weltweiten Vorkommen, können im Tagebau abgebaut werden. Das heißt Gruben und Stollen sind nicht notwendig. Das spart natürlich einen hohen Teil der Kosten ein, die beispielsweise für den Abbau “unter Tage” anfallen.

Im Tagebau wird Braunkohle mit riesigen Baggern abgetragen und zur Weiterverarbeitung mit Lastwagen oder der Bahn abtransportiert. Die größten jemals gebauten Bagger, werden für den Braunkohleabbau eingesetzt.

Dieser relativ einfache Abbau ist nicht so kostenintensiv wie der Bergbau unter Tage. Zudem ist der Brennstoff auch in ausreichender Menge auf heimischen Lagerstätten vorhanden. Weltweit gehören aber China und die USA zu den größten Produzenten von Braunkohle. Alleine Chinas Reserven könnten den weltweiten Bedarf für mehrere Jahrzehnte alleine decken.

Diese ganzen Faktoren sind der Grund, warum Braunkohlebriketts so beliebt bei der Verfeuerung in Kamine oder Kaminöfen sind. Günstiger Preis, hoher Heizwert machen diesen Brennstoff so interessant. Und auch die Handhabung gestaltet sich einen wenig einfacher, als beispielsweise mit Scheitholz. Deswegen sind die meisten Kamine und Kaminöfen schon von vorn herein für den Abbrand von Brennholz, Braunkohlebriketts und Steinkohle ausgelegt.

Holzpellets – Effizienter heizen mit Holz

Geschrieben von BigBo on März 9th, 2009 in Brennstoffe.

Holzpellets bestehen aus Holz und sind ein moderner und effektiver Brennstoff. Hergestellt werden Holzpellets – oder auch nur Pellets – genannt, aus dem Abfallholz der Holzwirtschaft. Dabei wird nur reines und unbehandeltes Holz für die Pelletherstellung verwendet.

Ein wenig sehen sie wie überdimensionale Erdnussflips aus - Holzpellets. Die Idee dafür kam ursprünglich aus den skandinavischen Ländern rüber zu uns nach Deutschland.

Hier im hohen Norden mit seinen weiten Wäldern und der großen Holzwirtschaft, erkannte man recht früh das Potential dieses Brennstoffs. Aus Sägemehl und Holzspänen, beides massenhaft vorkommende Abfallprodukte der Holzverarbeitung, werden in einem speziellen Verfahren die Pellets hergestellt. Dazu wird ausschließlich Naturholz verarbeitet. Reste von Spanholzplatten oder gar behandeltes Holz werden nicht zur Erzeugung von Pellets heran gezogen.

Die Holzreste werden mit einem natürlichen Bindemittel (z. B. Kartoffelstärke) miteinander vermischt und unter hohem Druck durch Siebträger gedrückt, die Ihnen dann die typische Pelletform geben.

Viele Hersteller bieten mittlerweile Kamine und Kaminöfen für die Holzpellet Verfeuerung an. Es gibt auch Systeme zum nachrüsten. Ein logischer Schritt.

Bieten doch Pellets von allen Holzbrennstoffen den höchsten Heizwert. Auch die Lagerung und der Transport des Brennstoffs gestalten sich ganz einfach und unproblematisch.

Pellets sind eine moderne und effiziente Art des Heizens. Mit der zunehmenden Verbreitung der Pelletöfen wird auch die Akzeptanz für die Holzpellets steigen. Zudem sind Pellets, mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz als Grundlage, mit einer positiven Energiebilanz ausgestattet.

Moderne Kamine und Kaminöfen sind auf Wunsch auch für die Verfeuerung von Holzpellets geeignet. Damit eignen sie sich dann auch als Grundlage für ein alternatives Heizkonzept mit dem Verzicht auf fossilen Brennstoffen.

Brennholz – Vom Holz zum Brennholz

Geschrieben von BigBo on März 2nd, 2009 in Brennstoffe.

Moderne Kamine eigenen sich für den Abbrand von Scheitholz, Braunkohlebriketts und Steinkohle. Scheitholz oder häufig auch nur als Brennholz bezeichnet, ist die ursprünglichste Form der Brennstoffe für Kamine.

Brennholz entsteht durch die fachgerechte Trocknung von Holz. Nur richtig durch getrocknetes Holz mit dem richtigen Wassergehalt, ist als Brennholz geeignet. Aber Brennholz ist nicht gleich Brennholz. In Bezug auf den erzeugten Heizwert, gibt es schon bedeutende Unterschiede.

Holz ist der älteste Brennstoff der Menschheitsgeschichte. Schon vom Anbeginn der Zeit dient es dem Menschen als Grundlage des Feuers und treuer Wegbegleiter. Werkzeuge, Waffen und Behausungen können mit dem Rohstoff Holz erzeugt werden. Als trocknes Brennholz ist es zudem ein wertvoller Brennstoff.

Wie bereits erwähnt, muss Holz erst richtig durchtrocknen, damit es einen hohen Brennwert erzielt. Das ist damit verbunden, dass frisches Holz noch einen sehr hohen Wassergehalt besitzt. Würde man es in diesem Zustand verbrennen, setzt der Abbrand jede Menge Rauch frei.

Erst durch die richtige Trocknung wird aus Holz Brennholz. Dazu muss das Holz mindestens ein Jahr oder besser noch zwei Jahre, an einen luftigen und regengeschützten Ort getrocknet werden. Dazu reicht beispielsweise ein Platz unter dem Vordach an der Hauswand. In geschlossenen Räumen bietet sich die Trocknung nicht an. Hier würde durch die fehlende Luftzirkulation, das Holz sehr schnell anfangen zu faulen.

Auch beim Brennholz gibt es unterschiedliche Heizwerte. Schwere und harte Holzsorten wie zum Beispiel Eiche liefern höhere Brennwerte, als das leichte Fichtenholz. Durch die geschickte Brennholzwahl lässt sich somit, durch einen gesteigerten Heizwert, ordentlich was einsparen.

Jede Holzart ist anders beschaffen. Genauso wie sich jedes Land von den anderen in Klima und Bodenbeschaffenheit unterscheidet, genauso unterscheiden sich auch die Holzarten unter einander.

Es gibt schwere und leichte ebenso wie harte und weiche Holzarten. Bei der Verfeuerung spielt die Qualität des Holzes in Bezug auf die thermische Energiegewinnung eine wichtige Rolle.

Es gibt vielfältigste Holzarten die über die Forst- oder Waldwirtschaft zur Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt werden. Dabei liefert nicht jeder Wald Holz. Bambus- und Palmenwälder wirken auf den ersten Blick auch wie ein Wald, beide Pflanzenarten liefern aber kein Holz.

Wenn man im Baumarkt in der Holzabteilung steht, kommt es vor, dass ein und dieselbe Balkengröße, verschieden viel kostet. Je nach Holzart variiert auch der Preis. Schwere und harte Holzarten wie Eiche, kosten wesentlich mehr, als leichte und weiche Holzarten wie Fichte beispielsweise.

Diese spezifische Qualität hat natürlich auch ihren Einfluss auf den Brennwert des Holzes. Schwere Holzarten liefern einen weitaus höheren Heizwert, als leichte Holzsorten. Das bedeutet im Klartext, Sie müssen mehr leichtes Holz verfeuern, um denselben Heizwert wie mit schweren Holzsorten zu erreichen.

Neben der Menge an Scheitholz die Sie bestellen, spielt also auch die Holzsorte eine Rolle. Auch wenn Sie auf den ersten Blick mehr für die schweren und harten Holzsorten bezahlen, durch den effizienteren Einsatz des Brennstoffs, holt man die Kosten schnell wieder rein.

Moderne Kamine und Ihre Brennstoffe

Geschrieben von BigBo on Februar 23rd, 2009 in Brennstoffe.

Moderne Kamine verwenden die gleichen Brennstoffe wie alle anderen Kaminöfen und Kamine auch, nur sind sie wesentlich effizienter in der Verfeuerung.

Brennstoffe für Kamine und Kaminöfen sind alle Stoffe die sich zur Verfeuerung im Brennraum eignen. Dazu gehören natürlich Scheitholz, Braunkohlebriketts und Steinkohle aber auch Holzpellets und Ethanol oder Bio-Ethanol.

Grundsätzlich dienen Brennstoffe der thermischen Energiegewinnung. Darum auch die Unterscheidung von Holz und Brennholz. Weil frisch geschlagenes Holz einen zu hohen Wassergehalt besitzt, muss es erst getrocknet werden. Erst nach einem bis zwei Jahren bei richtiger Lagerung, ist der Wassergehalt so gering, das sich das Holz zur Verfeuerung eignet.

Moderne Kaminöfen und Heizeinsätze eignen sich in der Regel für den Abbrand von Brennholz, Braunkohlebriketts und Steinkohle. Wobei bei Steinkohle Koks ausdrücklich ausgenommen ist. Kaminöfen mit Dauerbrandfunktion sind generell für die Verfeuerung von Steinkohle ausgelegt, nur mit diesem Brennstoff kann der Dauerbrand über den langen Zeitraum (über 12 Stunden) überhaupt erzeugt werden. Scheitholz und Braunkohlebriketts würden zu schnell abbrennen.

Holzpellets sind ein relativ neuer Brennstoff. Bekannt aus den skandinavischen Ländern, wegen der weit verbreiteten Forstwirtschaft, würden die kleinen Pellets auch hierzulande zu eine begehrten Brennstoff. Mittlerweile bieten zahlreiche Hersteller Kamine und Kaminöfen an, die auch die Möglichkeit bieten Holzpellets zu Verfeuern.

Ethanol ist auch eine Brennstoff, dient er doch Dekorationskaminen zur Erzeugung des Flammenspiels. Als Alkohol verbrennt er rauch- und rußfrei. Richtige Wärme erzeugt man allerdings mit der Verfeuerung von Ethanol nicht. Hier steht eher das Effektfeuer im Vordergrund.

Welchen Brennstoff sie auch für Ihren Kamin oder Kaminofen bevorzugen, moderne Kamine und Kaminöfen ermöglichen Ihnen ein effizientes und kostengünstiges Heizen.

Kaminöfen nach DIN 18890

Geschrieben von BigBo on Februar 20th, 2009 in Kaminofen Glossar, Kaminöfen.

Was genau bedeutet die DIN 18890 bei Kaminöfen?

Mit dieser Frage befasst sich der folgende Artikel von unserem Moderne Kamine Team.

Für alles in Deutschland gibt es Normen und Reglungen, so auch bei Kaminen und Kaminöfen. Im Amtsdeutsch heißen sie Feuerstätten. Nun gibt es auch unterschiedliche Feuerstätten, beispielsweise welche für feste und welche flüssige Brennstoffe.

Ein Kaminofen nach DIN 18890 ist zum Beispiel eine Feuerstätten mit Dauerbrandfunktion. Das bedeutet der Kaminofen eignet sich aufgrund der Bauart und der verwandten Materialien auch als Dauerbrandofen für feste Brennstoffe. Zudem eignet sich der Dauerbrandofen nach DIN 18890 auch als Alleinheizung und besitzt dementsprechend auch die Zulassung dafür.

Als feste Brennstoff kommt bei allen Kaminöfen der DIN 18890 Scheitholz, Braunkohlebriketts und bei einigen Modellen auch Steinkohle in Frage. Bei Steinkohle ist aber Koks als Brennstoff immer ausdrücklich ausgenommen.

Besitzt der Kaminofen eine Automatikfunktion, kann man ihn auch über Nacht in Betrieb halten. Dazu muss noch nicht einmal permanent Brennstoff nach gelegt werden. Voraussetzung ist aber die Verfeuerung von Kohle.

Eine Automatikfunktion regelt die Luftzufuhr in Abhängigkeit von der Temperatur. Da Holz aber immer mit einem ausreichenden Luftüberschuss verbrannt werden muss, ist die mit diesem Brennstoff keine Dauerbrandfunktion möglich. Bei der Dauerbrandfunktion muss also notwendigerweise mit Kohle geheizt werden.

Übrigens: Wird Brennholz ohne ausreichenden Luftüberschuss verbrannt, kommt es zur verstärkten Rußentwicklung. In solchen Fällen sollte man die Luftzufuhr am Kaminofen überprüfen oder korrekt einstellen.

Kaminöfen mit der DIN 18890 sind als Alleinheizung oder einfacher Ofen mit Dauerbrandfunktion einsetzbar. In unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, passt er sich nahezu jedem vorhandenem Ambiente an. Von exklusivem Chic bis rustikalem Charme - der Kunde kann frei wählen.

Der Kaminofen mit einer durchschnittlichen Heizleistung von sechs Kilowatt eignet sich für mittelgroße Räume. Bei dieser Heizleistung geht man, je nach Ausführung des Kaminofens, von einem Raumheizvermögen von bis zu 125 Kubikmeter aus.

Dabei gilt aber natürlich auch den Typ des Ofens zu berücksichtigen. Ein einfacher Edelstahlofen heizt beispielsweise weniger, als ein herkömmlicher Kachelofen.
Den Kaminofen mit 6 KW gibt es als Kachelofen sowie als moderne Edelstahlvariante. Besonders beliebt sind derzeit auch Natursteinfassaden.

In dieser Ausführung besteht der Kaminofen als solches nur aus einem Heizeinsatz, der von einer Ummantlung aus Natursteinen umschlossen wird. Als Natursteine kommen nur in der Natur vorkommende Gesteinsarten in Frage.
Granit und Marmor gehören ebenso dazu wie Speck- und Sandstein. Die effiziente Funktionsweise des Natursteinofen führt auf eine bewährte Ofenbautechnik zurück, die schon beim herkömmliche Kachelofen angewendet wird.

Dabei gibt ein solcher Kaminofen nicht nur Wärme in Form von Konvektionswärme ab, sondern er erwärmt auch gleichzeitig durch ein ausgeklügeltes System die Raumluft. Deswegen besitzen diese Art von Öfen auch immer Lüftungsschlitze für dieses Funktionsprinzip.

Welche Fassade oder Ummantlung Ihr Kaminofen auch immer hat, wichtig ist das Sie damit zufrieden sind. Zum einen soll der Kaminofen gut zum bestehenden Ambiente passen und zum anderen soll doch eine ausreichende Heizleistung zur Verfügung stehen. Die optimale Kombination aus beidem - macht Ihren Wunschofen aus.